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10 Vorurteile über das Leben der digitale Nomaden

10 Vorurteile über das Leben der digitale Nomaden

Denkst du auch, dass so ein Leben als digitaler Nomade das Nonplusultra ist? Denkst du auch, dass wir es einfach deutlich besser haben als alle mit ortsabhängigen Arbeitsplätzen?
Und überhaupt …. digitale Nomaden haben das ganze Jahr Urlaub und arbeiten quasi mit den Beinen im Wasser!

So ganz stimmt das nicht. In diesem Artikel räume ich mit einigen Vorurteilen gegenüber digitale Nomaden auf.

Inhalt des Artikels:
Digitale Nomaden …

Die rosarote Brille

Wenn man als Aussenstehender als erstes mit dem Begriff „digitaler Nomade“ oder „ortsunabhängiges Arbeiten“ konfrontiert wird, fällt den meisten die Kinnlade runter. Es scheint fast so, als dass sie plötzlich den heiligen Gral der Lebensgestaltung gefunden haben und malen sich wunderschöne Bilder im Kopf, wie sie am Strand sitzend, Cocos-Shake schlürfend durch ein paar Stunden Arbeit in der Woche, ihre Lebensträume erfüllen können.
Alles was es braucht ist einen hippen Blog und einen Laptop.

Wie so oft unterscheidet sich aber die Vorstellung von der Wirklichkeit.

Und ich erkläre hier wieso:

Digitale Nomaden … arbeiten am Strand

1. Digitale Nomaden … arbeiten am Strand

Was ist schöner, als die Vorstellung, dort zu arbeiten wo andere Urlaub machen. Und zwar nicht nur irgendwo im warmen, sondern direkt am Meer.
Viele denken, dass digitale Nomaden ihren Arbeitstag am Strand verbringen. Wolkenloser Himmel lässt die Sonne auf die Haut treffen, während die Füße im Sand stecken.

Das hört sich natürlich verlockend an. 🙂 Fast alle digitale Nomaden posten früher oder später auch einmal ein solches Bild auf ihrer Facebook Seite oder auf ihrem Blog. Dieser Umstand unterstützt natürlich die Annahme: wir würden alle nur am Strand arbeiten.

Die Tatsache ist aber, dass fast kein Nomade am Strand arbeitet.
Und das hat seine Gründe!
Es ist zwar ein verlockender Gedanke, aber alleine der Umstand, dass es nach einiger Zeit unbequem wird, lässt einen schnell zu einem vernünftigen Arbeitsplatz wechseln. Dazu kommt, dass ein Laptop sehr anfällig ist und feine Sandkörner schnell das Ende das digitalen Nomadenlebens bedeuten können.
Zusätzlich sorgt die Sonne dafür, dass sich zwar in deinem Bildschirm die hübsche Strandnixe hinter dir spiegelt, du aber gleichzeitig dein Excel Sheet nicht mehr erkennst. Am Anfang mag das ein willkommener Zeitvertreib sein. Schnell merkst du aber, dass du auch mal wieder etwas arbeiten solltest.

Fazit: Nein. Ein digitaler Nomade arbeitet eher selten am Strand und bevorzugt lieber Cafes mit Tischen und Stühlen.

Digitale Nomaden … machen Dauerurlaub

2. Digitale Nomaden … machen Dauerurlaub

Urlaub bedeutet ja: Entspannung, Erholung, Abschalten vom Alltag, die Beine baumeln lassen.
Wenn man so sieht, wie die digitale Nomaden ständig Bilder und Tweets über die schönsten Flecken der Welt verteilen, müsste man meinen: digitale Nomaden machen Dauerurlaub.

Dass das nicht so ist, dürfte aber schon die Definition von „digitale Nomaden“ erklären

„Ein Digitaler Nomade (auch: Internet-Nomade) ist ein Unternehmer oder auch Arbeitnehmer, der fast ausschließlich digitale Technologien anwendet um seine Arbeit zu verrichten und der einen Lebensstil führt, der eher als nicht sesshaft, ortsunabhängig oder multilokal zu bezeichnen ist.

Von Dauerurlaub kann also keine Rede sein. Es handelt sich beim digitalen Nomaden „nur“ um eine Person die eben ortsunabhängig arbeitet.
Dass viele digitale Nomaden diesen Umstand nutzen um gleichzeitig auch an exotischeren Flecken der Erde zu leben bzw. zu arbeiten ist eben der Ortsunabhängigkeit zu verdanken.
Urlaub ist das aber meistens nicht. Leider.

Digitale Nomaden … schlafen immer bis Mittags

3. Digitale Nomaden … schlafen immer bis Mittags

Ich war schon immer ein Langschläfer. Als digitaler Nomade sollte ich diese Eigenschaft ja eigentlich voll ausleben können, immerhin muss ich nicht irgendwo um 9.00 Uhr auf der Arbeit erscheinen. Oder?

So leicht ist das aber gar nicht. Oft sind digitale Nomaden sehr diszipliniert was ihre Arbeit angeht. Sonst hätten sie es erst gar nicht so weit geschafft. Entsprechend stellen sie sich dann auch ihren Wecker und planen ihren Arbeitstag.

Für mich muss ich sagen, dass mein Schlafrhythmus als digitaler Nomade stark variiert. Ich stehe häufig deutlich früher auf, als es früher der Fall war. Gleichzeitig gibt es aber auch Tage an denen ich wirklich spät aufstehe. Das hängt dann oft auch mit diversen Terminen zusammen, wie z.B. ein Abflug vom Flughafen, die Abfahrt mit einem Fernbus oder irgendeiner Unternehmung.

Man kann also nicht sagen, dass digitale Nomaden Schlafmützen sind. Ganz im Gegenteil.
Oft arbeiten digitale Nomaden im Cafe bis in die tiefe Nacht aber fangen entsprechend spät an. Das Leben als digitaler Nomade macht es ihnen nur endlich möglich, den Arbeitsalltag ihrem natürlichen Biorhythmus anzupassen.

Digitale Nomaden … haben 100% freie Zeiteinteilung

4. Digitale Nomaden … haben 100% freie Zeiteinteilung

Auch digitale Nomaden haben Verpflichtungen. Es gilt, Termine wahrzunehmen, Meetings über Skype (etc.) zu führen oder Deadlines einzuhalten.
Die 100% freie Zeiteinteilung hört also dort auf, wo eine dieser Verpflichtungen zum tragen kommt.

Zusätzlich kommt noch die Zeitverschiebung hinzu. So kann es vorkommen, dass man um 3 Uhr Nachts seinen Wecker stellen muss, weil eine wichtige Videokonferenz ansteht. Hier richten sich dann die digitalen Nomaden meistens an die Geschäftszeiten der Kunden auf der anderen Seite der Erdkugel.

Digitale Nomaden … haben die absolute Freiheit

5. Digitale Nomaden … haben die absolute Freiheit

Ein häufiges Vorurteil, welches digitalen Nomaden entgegen gebracht wird, ist das der „absoluten Freiheit“.
Viele Leute stellen sich das digitale Nomadenleben so vor, dass man damit endlich jede Verantwortung und Pflicht hinter sich lässt um die Welt zu bereisen und frei zu sein.

Es stimmt. Digitale Nomaden bekommen neue Möglichkeiten ihr Leben flexibler und vielleicht auch spannender zu gestalten.
Von Freiheit kann hier aber keine Rede sein. Ein digitaler Nomade hat nach wie vor Abhängigkeiten. Das fängt beim technischen Equipment an und hört beim Geld verdienen auf.

Ein digitaler Nomade ordnet sich diesen Dingen unter, denn nur so kann er überhaupt diesen Lifestyle leben.

Die Freiheit ist also an Abhängigkeiten gekoppelt, was einem dann auch das Gefühl der „absoluten Freiheit“ nimmt.

Digitaler Nomade … werden kann jeder

6. Digitaler Nomade … werden kann jeder

Digitaler Nomade? Hört sich geil an! Will ich auch werden!

So oder so ähnlich denken wohl viele, wenn sie das erste mal vom Leben als digitaler Nomade hören. Leider ist es nicht so leicht, selbst ein digitaler Nomade zu werden.

Erst einmal benötigt man eine Möglichkeit, genügend Geld mit ortsunabhängiger Arbeit zu verdienen. Das ist schwieriger als gedacht.
Am einfachsten haben es hier wahrscheinlich Menschen, die auch in ihrem bisherigen Beruf digital ihre Brötchen verdient haben.

Und selbst wenn man für sich einen Weg zum digitalen Nomaden gefunden hat, ist der Weg, bis man endlich einer ist, steinig und schwer.
Viele haben nicht das Sitzfleisch und Durchhaltevermögen, ihr Ziel lange genug zu verfolgen.

BONUS TIPP: Meiner Meinung nach kann jeder digitaler Nomade werden, der diese 5 Eigenschaften vereint:

1. Wissensdurstig: ein digitaler Nomade benötigt Wissen im digitalen Bereich und muss gleichzeitig gewillt sein, neues Wissen anzueignen und damit nie aufzuhören.
2. Ehrgeizig: ein angehender digitaler Nomade hat ein Ziel und das heißt: digitaler Nomade werden. Egal mit welchem Kenntnisstand er startet, er besitzt den Ehrgeiz alles aus sich raus zu kitzeln, um es so weit zu schaffen.
3. Flexibilität: jeder digitale Nomade benötigt diese Eigenschaft. Ohne Flexibilität kannst du das digitale Nomadenleben direkt wieder vergessen. Du musst nämlich ständig flexibel sein, nicht zuletzt was dein Arbeitsplatz angeht.
4. Selbstreflektierend: viele scheitern, weil sie denken, dass man nur „irgendwas“ online machen muss und schon kann man als digitaler Nomade leben. Du bist aber nur einer unter tausenden, der „Deutsch-Englisch“ Übersetzungen anbietet. Und wenn du pro Monat drei Übersetzungen auf Fiverr für 15$ verkaufst, kannst du davon sicherlich nicht leben!
5. Bescheidenheit: da bei mir das digitale Nomadenleben parallel auch für Minimalismus steht, ist Bescheidenheit der fünfte Schlüssel um digitaler Nomade zu werden. Verabschiede dich von viel Besitz, der dich nur Zeit und Geld kostet und du wirst schneller an dein Ziel kommen, selbst ein digitaler Nomade zu werden.

Digitale Nomaden … verdienen ihr Geld als Blogger

7. Digitale Nomaden … verdienen ihr Geld als Blogger

Die meisten sind der Meinung, dass ein digitaler Nomade ein Blogger ist. Wahrscheinlich sogar ein Reiseblogger.

Auch ich reihe mich in die unüberschaubare Anzahl an Reiseblogs ein. Es wäre jedoch ein Fehler gewesen, wenn ich mich nur auf meinen Blog als Einkommensquelle verlassen würde. Dafür ist der Markt schon zu sehr gesättigt.

Häufig hören aber die Menschen das erste mal von „digitale Nomaden“, wenn sie einen Blogartikel lesen oder im Fernsehen einen Bericht über einen Blogger sehen, der auch digitaler Nomade ist.
Es ist also so, dass einfach die digitale-Nomaden-Blogger medial am meisten präsent sind. Dadurch schleicht sich der Gedanke ein, dass digitale Nomaden gleichzusetzen mit Blogger sind.

Das ist aber nicht so. Das Internet bietet eine stetig wachsende Bandbreite an Möglichkeiten als digitaler Nomade Geld zu verdienen. Entsprechend breit gefächert ist auch das Tätigkeitsfeld der Menschen die diesen Lebensstil leben.

Digitaler Nomade … werden, kann ich nie

8. Digitaler Nomade … werden, kann ich nie

Du machst gerade dein Studium auf Lehramt und arbeitest aktuell als Barkeeper in einem hippen Cafe im Szenekiez? Gleichzeitig ärgerst du dich, dass du mit deinem aktuellen Karriereweg wohl nie digitaler Nomade werden kannst.

So wirst du das natürlich auch nie!

Du musst wollen. Du musst bereit sein, dein aktuelles Leben hinter dir zu lassen und zu neuen Ufern aufzubrechen. Du musst digital denken lernen.
Beispiel: Du arbeitest auf Lehramt und denkst, wenn es um deine Zukunft geht, immer an ein Klassenzimmer mit vielen wissensdurstigen Kindern?
Warum entfernst du dich nicht gedanklich von diesen lokalen Ansprüchen und transferierst das ganze in eine digitale Form?
Wie wäre es mit einem Online-Nachhilfe-Service per Skype?
Wie wäre es, wenn du Lernhilfen in e-Book Form publizierst?
Wie wäre es, wenn du einen kleinen Onlineshop eröffnest der alle nötigen Barkeeper und Cocktail-Mix Dinge verkauft – als Affiliate? … immerhin weißt du ja was man da alles so benötigt.

Das Vorurteil, dass du nie digitaler Nomade werden kannst, ist nur so lange gültig, bis du anfängst umzudenken. Bis du anfängst kreativ zu sein und bis du anfängst das digitale Nomadenleben als dein persönliches Lebensziel zu definieren.

P.S.: Die genannten Beispiele sollen keinen Businessplan darstellen, sondern waren das Ergebnis eines 1 Minuten Brainstorms. 😉 Nicht, dass jetzt in ein paar Monaten überall Nachhilfe-Services und Onlineshops für Barkeeper Utensilien aus dem Boden sprießen. 😉

Digitale Nomaden … verschmutzen die Umwelt

9. Digitale Nomaden … verschmutzen die Umwelt

In den Kommentaren einiger Artikel über digitale Nomaden in diversen Medien, ist mir das Vorurteil der Umweltverschmutzung aufgefallen.

Ein digitaler Nomade würde mit seinem ortsunabhängigen Lebensstil die Umwelt negativ beeinflussen, da er so oft mit dem Flugzeug fliegt.

Es ist wahr: ein digitaler Nomade hat ein erhöhtes Bedürfnis an Fortbewegungsmittel. Dazu zählt auch das Flugzeug.
Aber digitaler Nomade sein bedeutet nicht, dass man ständig weit entfernte Ziele ansteuern muss. Viel öfters reisen digitale Nomaden mit Bahn oder Bus und verzichten so auch auf den Besitz eines Autos. Für den täglichen Nahverkehr nutzen sie die Füße zum laufen oder ein Fahrrad. Das tägliche Pendeln mit dem Auto entfällt also.

Da ein digitaler Nomade ja aus seinem Rucksack lebt, ist auch der sonstige Besitz auf das nötigste reduziert. Massenproduktion, stetiger Konsum und die Wegwerf-Mentaltiät ist also kein Teil des digitalen Nomadenlebens.

Natürlich ist das fliegen ein großes Problem für die Umwelt. Aber fliegen selbst hat erst einmal gar nichts mit dem Leben als digitaler Nomade zu tun. Es gibt genügend digitale Nomaden, die sich z.B. nur in Europa aufhalten. Hier reicht dann die Bahn um ein Land zu wechseln.

Ob also ein digitaler Nomade mehr/gleich/oder weniger die Umwelt belastet als ein Nicht-Nomade hängt schlichtweg vom Individuum ab.

Digitale Nomaden … sind eine Modeerscheinung

10. Digitale Nomaden … sind eine Modeerscheinung

Gerade ältere Menschen tun sich zunehmend schwerer, wenn es um neue Lebensmodelle geht. Für sie ist es nicht nachvollziehbar, wie man über das Internet Geld verdienen kann und dabei auch noch am reisen ist!
Schnell wird so ein Modell als Spinnerei abgetan und nicht ernst genommen.

Aber selbst junge Leute nehmen diese Form des arbeitens teilweise als Modeerscheinung wahr. Zu sehr sind die klassischen Arbeitsmodelle mit dem Arbeiten vor Ort und festem Arbeitsplatz in den Köpfen verankert.

Der Umstand, dass sich in den meisten Bereichen die Arbeit mittlerweile digitalisiert hat und man diese Arbeit auch ohne weiteres vom anderen Ende der Erde aus erledigen könnte, wird dabei totgeschwiegen.

Die Bewegung der digitalen Nomaden und der ortsunabhängigen Arbeit wird aber zu nehmen. Wir stehen gerade erst am Anfang. Die Welt wird weiter zusammen wachsen. Heute in San Francisco – morgen in Frankfurt … während der Arbeitgeber/Kunde in Lettland sitzt.
So sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus. Ob wir das gut heißen oder nicht.

Die Gewinner in der Wirtschaft, werden die sein, die sich diese Situation zu nutze machen und früh genug das Potential der mobilen Arbeit erkennen.

So gibt es immer mehr Unternehmen die wachsende Teile ihrer Arbeitsplätze mit digitalen Nomaden belegen. Und es gibt sogar Firmen die sich komplett aus digitalen Nomaden zusammen setzen.

Der Vorteil liegt auf der Hand: diese Menschen beweisen in ihrer Lebensweise, wie hartnäckig, flexibel und zielstrebig sie sind.
Der stetige Kontakt zu anderen digitalen Nomaden, rund um den Globus, bringt ihnen ein gutes Netzwerk und Wissensvorsprünge, die sich dann wiederum in ihrer Arbeit niederschlagen. Ausserdem sind sie meistens ausgeglichener und fühlen sich mit ihrer Arbeit mehr verbunden als die örtlich Ansässigen.

Während für viele Arbeitnehmer die tägliche Arbeit ein Pflichtprogramm darstellt, welches es zu bewältigen gilt um einen bestimmten Lebensstandard zu halten bzw. zu erreichen, haben es digitalen Nomaden geschafft, ihre Arbeit in ein Lifestyle-Modell zu verwandeln.
Das Ergebnis ist:

  • mehr Selbstverwirklichung
  • mehr Anpassungsmöglichkeiten an eigene Bedürfnisse
  • man kann dann arbeiten, wenn man fit dafür ist
  • höhere Flexibilität im Tagesablauf
  • mehr Identifikation mit der Arbeit
  • Arbeit ist weniger belastend
Im Ergebnis ….

Im Ergebnis ….

… lässt sich sagen, dass die Vorurteile vor allem durch die Art der medialen Präsenz der digitalen Nomaden geprägt wurde.

Der „digitale Nomade“ – das ist etwas neues, etwas aufregendes, etwas modernes, etwas ungewohntes und teilweise auch etwas freaky. Diese neue Arbeitsweise spielt mit Wünschen und Träumen vieler Arbeitnehmer und Selbstständigen, Bücher wie „Die 4-Stunden-Woche“ von Timothy Ferriss (Die 4-Stunden-Woche auf Amazon anschauen) sind dann die Spitze des Eisbergs. Sie versprechen ein perfektes Leben, wie man es sich immer erträumt hat. Die knallharte Realität sieht dann oft etwas anders aus. Dennoch ist der „digitale Nomade“ ein großartiges Arbeitsmodell und wird in den nächsten Jahren eine immer größere Rolle spielen.
Zum Vorteil für den Arbeiter, aber eben auch zum Vorteil für Arbeitgeber, Firmen und Kunden.

SO – UND JETZT?

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Über Simon

Hallo, ich bin Simon. Ich bin digitaler Nomade und reise um die Welt während ich meinen Lebensunterhalt verdiene und euch an meinen Erfahrungen teilhaben lasse. Folge mir auf Facebook, Instagram, Google+ und Twitter. Mehr Informationen über mich findest du hier.

Ein Kommentar

  1. Hi Simon – es klingt freilich recht verlockend, gerade wenn man Umbrüche in seinem Leben erlebt. Ich könnte es mir gut vorstellen, aber dann doch nur für eine begrenzte Zeit. Deswegen nur bissl „Internet-Luft“ schnuppern, nur ganz kurz raus aus der Komfortzone und dann aber schnell wie nix bloß ja nur wieder zu den Lamas in Garten 😉 Also, alles Gute weiterhin für Dich und wenn Du magst, schau doch gern bei mir vorbei. Lieben Gruß sagen die Unstrut-Lamas

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