DER BLOG ÜBER REISEN, BACKPACKING UND DAS LEBEN ALS DIGITALER NOMADE

Startseite » Reiseberichte » Asien » Der langsame Start in Bangkok
Der langsame Start in Bangkok
langsamer Start in Bangkok

Der langsame Start in Bangkok

Als digitaler Nomade bin ich wohl etwas vorbelastet. Aber die Technik ist für mich das A und O, damit ich das ganze überhaupt durchziehen kann.
Ein digitaler Nomade ohne funktionierende Technik, ist „nur“ ein Nomade. Und da mir eine Schafs- oder Ziegenherde fehlt, könnte ich auf diese Weise auch kein Geld zum Leben verdienen.

Ich machte mich also am ersten Tag daran, mein technisches Equipment zu checken.

Da ich sowieso noch akklimatisieren musste und sich mein fehlender Schlaf bemerkbar machte, kam mir das gerade recht.

Slow down war die Devise

Wo andere am ersten Tag schon etliche Touren planen, da ihre Reisezeit begrenzt und entsprechend hart kalkuliert ist, konnte ich es mir leisten erst langsam anzukommen.

Mein erstes Hostel war das *Penpark Place*. Es war circa 10-15 Gehminuten von der populären Khao San Road entfernt. Viele Backpacker residierten hier und man kam im öffentlichen Bereich auch schnell mit anderen Leuten in Kontakt. Gerade wenn viele ihren Trip planen oder per Wifi mit den Daheimgebliebenen schreiben, hat man schnell jemanden für gemeinsame Unternehmungen gefunden.

Blick vom Dach

Blick vom Dach

Das Hostel machte auf mich einen guten Eindruck und ich kann es weiter empfehlen! Als Bonus gibt es eine tolle Dachterrasse. Von hier oben kann man bis zum Fluss Chao Phraya schauen und sich sein erstes Thailändisches Bier genehmigen.

Ich hatte für die erste Nacht ein Zimmer mit Aircon, da mein gebuchtes Zimmer fälschlicherweise schon besetzt wurde. Nach einer kurzen Freude über das Upgrade, kam die Ernüchterung. Ich empfand die kühle Luft der Aircon nicht gerade förderlich um mich an die klimatischen Verhältnisse anzupassen. Zimmer die ich anschließend ohne Aircon hatte und dafür mit einem Ventilator, waren mir um einiges angenehmer.

Ventilator Hostel

Das leibliche Wohl

Ich entdeckte in der Nähe meines Hostels ein kleines Schmuckstück: Seb’s BAR.
Hier gibt es leckere Thaiküche und Drinks. Gleichzeitig habe ich auch hier die Möglichkeit auf kostenfreies Wifi. Beim schreiben dieser Worte sitze ich gemütlich an einem der kleinen Tische. 🙂
Seb’s BAR ist sogar auf Facebook vertreten: https://www.facebook.com/pages/Sebs-BAR/302686383170576

Seb's BAR

Seb’s BAR

Und so genieße ich mein erstes Pat Thai in einer Omelette Hülle.

Phat Thai

Phat Thai

Pat Thai ist ein sehr populäres, Thailändisches Nudelgericht. Es wurde während dem zweiten Weltkrieg zum Nationalgericht erklärt, da das Land zu dieser Zeit eine Budgetkrise hatte und somit den Reiskonsum verringern wollte. Zwar bestehen die Nudeln bei Pat Thai auch aus Reis, jedoch können hier auch gebrochene Reiskörner verwendet werden. Es gibt von Pat Thai verschiedene Varianten und man kann wählen welche Sorte Fleisch man haben möchte.

Guten Appetit!

SO – UND JETZT?

Weiterlesen

Bangkok ist eine großartige Stadt mit enorm vielen Möglichkeiten!

Welche Dinge du dort unbedingt mal machen musst kannst du hier lesen: 10 Dinge die man in Bangkok unbedingt machen muss

Schreibe ein Kommentar

Mich interessiert deine Meinung zum Artikel! Oder hast du noch Fragen?

Dann schreibe ein Kommentar! Die Kommentare sind eine super Möglichkeit dich zu diesem Thema zu äußern.

Ich lese alle Kommentare und antworte, wenn nötig!

Über Simon

Hallo, ich bin Simon. Ich bin digitaler Nomade und reise um die Welt während ich meinen Lebensunterhalt verdiene und euch an meinen Erfahrungen teilhaben lasse. Folge mir auf Facebook, Instagram, Google+ und Twitter. Mehr Informationen über mich findest du hier.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*

Ich stimme zu

*

Share This