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Der Thakhek Loop – 4 Tage mit dem Roller unterwegs

Der Thakhek Loop – 4 Tage mit dem Roller unterwegs

Irgendwo zwischen Vang Vieng und Pakse liegt eine kleine, unscheinbare Stadt namens Thakhek. Gerade mal 70.000 Menschen wohnen hier und was besonderes zum anschauen gibt es auch nicht. Wäre da nicht das nahegelegene Hochland, die Karstberge und die wundervolle Höhlen.
Ich habe mir für 4 Tage einen Roller geliehen um eine 500km Tour durch Laos zu unternehmen.

Inhalt des Artikels:

Thakhek kennt keiner

Thakhek – kennt keiner und will auch keiner hin!

Thakhek ist nicht gerade ein populäres Ziel unter Backpackern. Das war vielleicht auch der Grund warum ich der einzige im ganzen Sleepingbus war, der dort hin wollte. Von Thakhek hatte bisher keiner gehört und der Sleepingbus in den ich vermittelt wurde, war mit dem Ziel „Pakse“ ausgeschrieben.

Es war nicht einfach, dem Busfahrer klarzumachen, wo ich rausgelassen werden wollte. Nein, es war sogar unmöglich! Er konnte keinerlei Englisch und das Wiederholen des Wortes „Thakhek“ mit unterschiedlichen Betonungen sorgte nur für noch mehr Verwirrung.

Ich beschloss also, meinen Wecker zu stellen, um möglichst 30 Minuten vor Thakhek aufzuwachen damit ich per GPS meinen Standort kontrollieren konnte. Sobald ich im richtigen Ort wäre, würde ich zum Busfahrer sprinten und ihn zum Halten zwingen. 😀

Sleepingbus nach Thakhek

Soweit sollte es zum Glück nicht kommen. Da die Sleepingbusse immer „Zweierbetten“ hatten und ich als Alleinreisender natürlich nicht das ganze Bett für mich hatte, bekam mein Bett bald einen zweiten Passagier zugewiesen.
Es war ein Laote und glücklicherweise konnte er recht gut englisch sprechen!
Glück gehabt, er half mir bei der Verständigung mit dem Busfahrer und alles war geregelt.

Zurück gelehnt und zugedeckt versuchte ich etwas zu schlafen. Die Betten in den Sleepingbussen sind verdammt eng und auf asiatische Körpergrößen genormt. Ich zähle selbst nicht zu den großen Europäern, aber selbst für mich war es grenzwertig in dem kleinen Bett zu zweit gequetscht zu liegen.

Der Sleepingbus hat auch den Ruf als: Löffelchen mit Fremden
😀
Jetzt weiß ich warum! Passende Bezeichnung.

Mit einem krummen Rücken und etwas Platzangst kam ich um ca. 1.30 Uhr Nachts in Thakhek an. Tuk Tuk geschnappt und ab in ein Gästehaus. Licht aus – Beine ausstrecken – schlafen.

Roller meiten in Thakhek

Roller mieten und die Planung

In Thakhek gibt es drei größere Rollervermieter: Mr. Ku von der Tavel Lodge, Mad Monkey und Wang Wang.
Mir war das zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. Meinen Rollervermieter Dirk von Mad Monkey entdeckte ich bei einem kleinen Spaziergang über den Marktplatz. Wie es sich herausstellte, war der Besitzer ein Deutscher und lebt nun schon seit 6 Jahren mit seiner laotischen Frau in Thakhek.
Auch gut – da keine Sprachbarriere bestand konnte ich ihn mit Fragen löchern. 🙂

Ich machte mich also daran einen, groben Plan zu entwerfen. Kombiniert mit Dirks Erfahrungen und Tipps kristallisierte sich folgende Route heraus:Thakhek Loop - Karte

Mir wurde empfohlen nicht den ganzen Loop zu machen. Die letzten Kilometer wären nämlich die selben, die ich schon per Sleppingbus gefahren bin. Hier gibt es nichts zu sehen und die Bus- und Autofahrer fahren wie verrückte – entsprechend gefährlich ist es dort auf einem kleinen Roller zu fahren.

Stattdessen machte ich aus dem drei Tage Loop einfach vier Tage und beschloss den gleichen Weg ab „Kong Lor Cave“ einfach zurück zu fahren.

Jetzt nur noch schnell den Rucksack für den Loop gepackt und es kann losgehen.

Mitgenommen habe ich folgendes:

  • Moskitospray
  • Sonnencreme
  • Zahnbürste & Zahncreme
  • Duschgel
  • Handtuch
  • die Loop-Karte mit eingezeichneten Stops
  • 2x kleine Wasserflaschen
  • meine Kamera
  • Ersatzbatterie und extra SD Karte
  • Kugelschreiber, Papier
  • Hut
  • Sonnenbrille
  • extra Shirt
  • extra Hose
  • Badehose
  • 2x Socken
  • Softshelljacke
  • Sonnenbrille
  • Mundschutz
  • Regenschutzüberzug für den Rucksack

Hier ist noch meine Route als Google Map:

Thakhek Loop - Tag 1

Tag 1 – das Gefühl von Freiheit

Streckenabschnitt 1
Länge: 90 km
Ziel: Phosy Thalang Guesthouse in Thalang

Um ca. 11 Uhr fuhr ich über die Hauptstraße aus Thakhek hinaus.
Sofort war ich in dünn besiedeltem Gebiet angekommen. Rechts und links von mir sprießen plötzlich die Karstberge aus dem Boden, während der Verkehr deutlich abnahm.

Karstberge

Ich genoss das Gefühl der Freiheit, während der Fahrtwind kühlend um meine Ohren schlug. Die Sonne brannte am Himmel, da war die kühle Luft genau das richtige!

Ich trocknete dank der Sonnenstrahlen ganz schön aus. Aber nicht nur ich! Auch die Reisfelder machten einen kümmerlichen Eindruck. Keine Wunder, denn momentan ist Trockenzeit:

vertrocknete Reisfelder

Nach einigen Kilometer wurde es Zeit an Höhe zu gewinnen. Die Straße führte mich nun durch Serpentinen den Berg hinauf.
Zwar musste man mit einem Zweirad etwas aufpassen, aber es machte trotzdem tierischen Spaß die engen Kurven zu nehmen. 🙂

Die Straßen waren soweit super zu befahren aber die Tücke lag im Detail.
Ich wurde schon von Dirk gewarnt, dass die Straßen teilweise böse Schlaglöcher haben. Diese sieht man manchmal erst relativ spät und können durch ihre tiefe ganz schnell zu einem Unfall sorgen.

Hier siehst du ein Paradebeispiel dieser lästigen Dinger:

Schlaglöcher

Auf der ganzen Strecke gibt es immer wieder kleine Dörfer, die das ursprüngliche Landleben der Laoten zeigen. Man sieht viele einfache Holzhäuser und improvisierte Anbauten. Auch Werbeschilder findet man so gut wie keine. Als wäre die Kommerzialisierung in unserer bekannten Form noch nicht so weit vorgedrungen. Nur hier und da hat sich mal ein Beerlao oder Pepsi Werbeplakat versteckt. Meistens aber in einem sehr schlechten Zustand – teilweise ausgebleicht oder von Staub bedeckt.

Ich kehrte am späten Nachmittag in meiner ersten Unterkunft ein. Ich hatte in dem Gästehaus einen eigenen kleinen Bungalow samt Badezimmer und machte mich erst einmal daran, die dicke Staubschicht von meiner Haut zu waschen.

Mit einem Beerlao und einer Runde Boccia mit ein paar Laoten endete der erste Tag.

Thakhek Loop - Tag 2

Tag 2 – lange aber abwechslungsreich

Streckenabschnitt 2
Länge: 157 km
Ziel: Gästehaus finden nahe dem Kong Lor Cave

Nach der relativ kurzen Strecke kam am zweiten Tag der längste Streckenabschnitt meines Trips.

Noch befand ich mich hoch oben, zwischen zig Seen und Flüssen, aus denen tausende abgestorbene Bäume herausragten. Der Anblick war sehr ungewöhnlich und echt anziehend.

Die Bäume starben, da sie dem ansteigenden Wasser zum Opfer fielen, das durch einen nahegelegenen Damm verursacht wurde.

Ein paar Kilometer weiter war nichts mehr vom vielen Wasser zu sehen. Die angenehme, asphaltierte Straße hörte abrupt auf und wechselte zu einer ca. 30km langen Baustelle.
Staubig ging es nun über Stock und Stein, tieferen Sand und Spurrillen im Dreck.
Jedes mal, wenn mir einer entgegen kam, kniff ich die Augen bis auf einen kleinen Schlitz zusammen und hielt die Luft an. Auf dieser Strecke zog nämlich jedes Fahrzeug eine große, staubige Wolke hinter sich her.

Hier ist eines der angenehmeren Abschnitte zu sehen:

Sandstraße

Da diese Ecke von Laos übersät ist mit Minen und nicht gezündeten Bomben, war es abseits der Straßen teilweise sehr gefährlich. Viele Laoten, vor allem Kinder, fielen den alten Waffen zum Opfer und verloren so ein Bein beim spielen im Wald.

Irgendwann übernahm der Westen seine Verantwortung und half durch verschiedene Räumaktionen, die Gebiete wieder Waffenfrei zu bekommen.

Und da erblickte ich doch glatt, wie auch mein Herkunftsland etwas für die Laoten tat:

Mienen- und Bombenräumaktion

Toll! 🙂

Wieder im Tal angekommen, lagen noch ca. 35km vor mir, bis ich mein Ziel erreicht haben sollte.

Nahe des Kong Lor Caves gibt es ein kleines Dorf mit zig Gästehäusern. Hier ist für jeden etwas dabei. Ich hatte mir kein Zimmer vorgebucht, also fuhr ich einfach mal durch das Dorf, um mir ein passendes zu suchen.

Der Funke sprang aber irgendwie nicht über. Ich erinnerte mich aber an einen Schild, etwa 1km vor dem Dorf, welcher auf ein Gästehaus am Fluss hinwies.
Das wollte ich nun doch genauer wissen und machte mich auf den Weg.

Die richtige Entscheidung! Der Besitzer war super nett und sprach außer englisch sogar französisch. Ausserdem lag das Gästehaus tatsächlich direkt am Fluss und hatte verschiedene Bungalowzimmer zur Auswahl – auch für den kleinen Geldbeutel!
Den Abend verbrachte ich dann mit anderen, netten Backpackern und dem herrlichen Blick ins satte Grün rund um das Flussbett.

Unterkunft am Fluß

Thakhek Loop - Tag 3

Tag 3 – bis der Hintern schmerzt

Streckenabschnitt 3
Länge: 157 km
Ziel: Sabaidee Guesthouse in Thalang

Auf die Angewohnheit vieler Asiaten, mit der aufsteigende Sonne aufzustehen, werde ich wohl nie klarkommen. Ich wurde unsanft durch die aktiven Locals aus meinem Schlaf gerissen. Etwas mürrisch machte ich mich frisch um eines der Highlights meines Rollertrips erleben zu dürfen:

Kong Lor Cave – eine 7 km lange Höhle

Die Höhle gehört sicherlich zu einer der Highlights in Laos und ich war schon mega gespannt!
Um die Höhle überhaupt besichtigen zu können, musste man einen Bootsführer mieten. Für 120.000 Kip, was umgerechnet ca. 13€ sind, bekam man eine Stirnlampe, ein schmales Boot für maximal 4 Personen und den Bootsführer.

Am Eingang der Höhle warteten schon die wackeligen Nussschalen auf uns und es musste erst einmal Wasser aus dem Rumpf geschöpft werden, bevor wir einsteigen konnte. Aufgeregt nahmen wir hintereinander Platz und der knatternde Motor des Bootes begleitete uns in die stockdunkle Höhle.

Boote - Kong lor cave

Hektisch huschten die Lichtkegel der Stirnlampen durch die Finsternis.
Meistens waren wir die einzigen Leute im Abschnitt der Höhle und entsprechend spannend war das absuchen der Felswände und dunklen Ecken.
Teilweise reichte unsere Lichtstärke nicht aus um die hohen Decken zu erreichen.
Wahnsinn.

Kong Lor Cave - Eingang

Riesige Gesteinsformationen wechselten sich mit beeindruckenden Hallen inmitten des Felsen ab.

Das ganze war aber keine Kaffeefahrt. Hin und wieder schwappte etwas Wasser ins Boot oder wir mussten aussteigen, damit das Boot über den Boden gezogen werden kann. An diesen Stellen war der Wasserstand zu niedrig um weiter zu fahren.

Etwa bei der Mitte angekommen, präsentierte sich uns ein ausgeleuchtetes Höhlenareal, welches zu Fuss begehbar war. Die verschiedenen Lichtquellen tauchten die Stalaktiten und Stalagmiten in eine atemberaubende Szenerie.

Wow!

Nach der Höhle stand der selbe lange Weg wie am Vortag auf meinem Programm.
Jedenfalls bin ich mit einem leicht schmerzenden Hintern, nach 157 km Rollerfahrt,
wieder im kleinen Dorf Thalang angekommen.

Dort buchte ich mich dieses mal in ein anderes Gästehaus ein, um diese Alternative auch mal getestet zu haben. 🙂

Thakhek Loop - Tag 4

Tag 4 – kurz vor dem Ende

Streckenabschnitt 4
Länge: 90 km
Ziel: Thakhek

Vor dem Sabaidee Guesthouse lagen ein paar Boote, die irgendwie komisch aussahen.
Das musste ich mir näher anschauen!
Ich lief zu den Booten und begutachtete sie. Sie waren aus Metall und hatten kleine Flügel. Aber die Flügel waren nicht am Boden angebracht sondern auf der Oberseite. Das wollte ich genauer wissen!

Es stellte sich heraus, dass die Laoten in dieser Region, alte Bomben der Amerikaner zerlegen und aus deren Hüllen ihre Boote bauten.

Und so sieht das dann aus:

Boot aus Bombe

Auf dem Rückweg wurde noch eine laotische Nudelsuppe und etwas Schweine-BBQ verspeist.
Gestärkt ging ich dann noch in eine kleinere Höhle, bei der ich von kleinen Kindern begleitet wurde. Diese möchten natürlich für ihre Reiseführerqualitäten eine Bezahlung haben und auch die Kinder, die bei den Rollern warteten, möchten eine Bezahlung für das Aufpassen auf die Maschine. Die Kids sind auf der einen Seite recht geschäftstüchtig, auf der anderen aber unorganisiert. Die Frage, wie viel man den Kindern dafür gibt, muss sich jeder selbst stellen.

Ich drückte also den Kinder ein paar Kip in die Hand, setze meinen Helm auf, starte den Motor und fahre los.

Krrkkrkrkrrkkrkrkzzzzzkrkrzzzzz

Mein Vorderrad blockierte, gab komische Geräusche von sich und verzog sich nach links.
Zum Glück hatte ich noch keine hohe Geschwindigkeit! Aber so weit wäre es erst gar nicht gekommen.

Ich hatte vergessen das Fahrradschloss am Vorderrad zu entfernen.

Verdammtescheißenochmal! So kurz vor meinem Ziel passiert so ein Mist!

In mir kochte ein Vulkan hoch – ein Mix aus Ärger auf meine eigenen Dummheit, dem Stress dem ich jetzt plötzlich ausgeliefert war, der Frage „was jetzt?“ und den Gedanken an meine Geldbörse die jetzt wohl wie eine Weihnachtsgans ausgenommen wird.

Ein kleiner Handwerksbetrieb an der Schnellstraße witterte das Geschäft seines Tages. Weit und breit keine Alternative. Ich war also ein Opfer seines Monopols und er diktierte den Preis.
Reparieren konnte man sowieso nichts vor Ort, weil es das komplette Bauteil der Geschwindigkeitsmessung und Bremskabel geschrottet hatte. Dafür
löste er die Umwicklungen der kaputten Drähte um meine Felge und klebte Fachmännisch alles zusammen, sodass ich trotzdem weiterfahren konnte. Weit ist es ja nicht mehr.

die Roller Reperatur

Deutlich genervt kam ich bei meinem Vermieter an. Mit dem Gedanken im Kopf, nun geschröpft zu werden, erzählte ich von meinem Vorfall.
Es schien so, als wäre das nichts neues und ich kam mit dem Schrecken und einer kleinen Zahlung von ca. 16€ aus der Sache raus!

*erleichtertes ausatmen*

Großes Lob hier an den Vermieter! Viele anderen hätten hier ihre Chance gesehen ein größeres Geschäft mit mir zu machen und dank vieler korrupter Polizisten wäre das dann auch nicht so glimpflich ausgegangen.

Der vierte Tag endete also mit dem aufwühlenden Gefühl zwischen Schrecken + Erleichterung.

mein Fazit zum Loop

Fazit zum Thakhek Loops

Kosten

Unterkunft: ca. 22€
Essen/Trinken: ca. 30€
Rollermiete: ca. 64€
Benzin: etwas unter 10€
kaputt gegangenes Rollerteil: 11€
kaputtes Schloss: 5€
Eintritt/Bootsführer: ca. 16€
———
Kosten insgesamt: ca. 158€

Für rund 160€ hatte ich 4 wundervolle Tage mit schönen Erlebnissen, spannenden Eindrücken und einem Schrecken, kurz vor dem Ende. 🙂

Sicherlich hinterlässt der Thakhek Loop bleibende Spuren in meinen Erinnerungen.
Ich kann nur jedem Laos Besucher empfehlen diesen Loop zu machen und nicht an Thakhek tatenlos vorbei zu fahren!

SO – UND JETZT?

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Das war nicht mein einziger Rollertrip in Laos!

In Luang Prabang hatte ich mir auch einen Roller gemietet und bin einfach mal losgefahren: Roller mieten und einfach mal raus aus Luang Prabang

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5 Kommentare

  1. Cooler Artikel, hab so was ängliches mal in Sapa (Vietnam) gemacht. Jetzt habe ich Lust bekommen, werden den Loop im Sommer auch machen. lg

  2. Hallo Simon,

    inspiriert von deinem Artikel haben wir uns auf einen von Dirks Rollern geschwungen und sind auch den Thakhek Loop gefahren. Vier abenteuerliche Tage mit jeder Menge Spaß. Unsere Eindrücke haben wir jetzt mal zusammengeschrieben: http://www.followthepancake.de/thakhek-loop-in-laos-die-anreise

    Vielen Dank für deinen Beitrag, der für uns super als Vorbereitung war. Glücklicherweise haben wir immer wieder an deine Geschichte gedacht, wenn wir auf den Roller gestiegen sind und haben so nie das Radschloss vergessen 🙂

    • Klasse. Freut mich sehr euch inspiriert zu haben!
      Und das Beste: aus den Fehlern von anderen lernen. Lach 😀 Ja die Schlosssache war schon echt der krönende Abschluss.
      Beste Grüße Simon

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