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Die Audienz beim König
Audienz beim König

Die Audienz beim König

Der König bat mich um eine Audienz. Der Bitte wollte ich nachkommen und reiste per Boot zum riesigen Palast des Königs mitten in Bangkok. Da die Stadt ausser dem Königspalast noch viel mehr zu bieten hatte, beschloss ich noch am selben Tag einen tollen Tempel und den bekannten, liegenden Buddha zu besuchen.

Der Tag ging mit Blasen an den Füßen zu Ende.
Doch es hatte sich gelohnt!

Meine letzte Begegnung mit dem Fluss Chao Phraya endete mit vielen Mückenstichen an meinen Beinen.
Trotzdem entschied ich mich für die günstige Bootsfahrt, um den Königspalast über das Wasser zu erreichen. Am Bootssteg angekommen musste ich nicht lange warten bis das Boot anlegte. Mit einem kleinen Sprung gelangte man ins Innere, wo man von einer Dame mit Blechbehälter empfangen wurde. Den Blechbehälter schüttelnd drehte sie ihre Runden um Tickets zu verkaufen.
Der Bootstrip kostete gerade mal 15 Baht, was nicht wirklich der Rede wert ist.

Die recht frische Luft auf dem Wasser und das seichte Wippen des Bootes ließ einen in Trance verfallen. Ich genoss den Ausblick auf das Ufer, wo sich moderne Restaurants und Hotels mit älteren, rustikalen Holzbauten abwechselten.

Den Ausstieg hätte ich nicht verpassen können. Der Palast des Königs endete direkt am Fluss und er sollte sich mit großen, nicht übersehbaren Schriftzeichen ankündigen.
Sein Selbstbild thronte in der Mitte und ich fragte mich, ob ob die Sprache der Schriftzeichen extra für uns Touristen ins Englische verfasst wurden.
Wahrscheinlich!

Vom Fluss aus betrachtet - der Königspalast

Der Palast des Königs von Thailand

Wenn man den Eingang des Palastes finden möchte, so folgt man einfach der strömenden Menschenmenge. Ich zwängte mich durch die Lücken, die große Fernreisebusse hinterließen und ignorierte gekonnte das Gebrüll der Reiseführer die verzweifelt versuchten ihre Herde irgendwie unter Kontrolle zu bekommen.

Die Palastwache musterte routiniert die Touristen auf auffallende Störfaktoren.
Ein Ding der Unmöglichkeit bei 2 Wachen und diesen Menschenmengen die sich gleichzeitig durch den breiten Eingang pressten.

Angekommen im Palast.

Ich war relativ früh am Morgen im Palast angekommen. Laut der Empfehlungen die ich bekam, sollten Nachmittags noch viel mehr Menschen den Palast besuchen.
Ich möchte nicht wissen, wie man sich dann in manchen Teilen des Palastes noch bewegen kann.

Der Palast besteht aus vielen verschiedenen Bereichen und Gebäuden. Eines schöner als das andere! Detaillierte Verzierungen, Malereien die wie gedruckt aussahen und verspielte Figuren sorgten für große Augen bei mir. Der Eintrittspreis von 500 Baht hatte sich gelohnt.

Aber du kannst dir gerne selbst ein Bild davon machen:

Der Tempel Wat Pho

Der Tempel Wat Pho ist vielleicht der bekannteste Tempel Thailands.
Man kennt den riesigen, liegenden Buddha aus Reisemagazinen und Werbeanzeigen für Thailand.

Trotzdem lohnt sich der persönliche Blick in diesen schönen Tempel. Den Eintrittspreis von 100 Baht empfand ich als fair.

Bilder vom Inneren des Tempels Wat Pho:

Ausklang in luftiger Höhe

Nach dem Tempel Wat Pho war mein Durst nach kulturellen Hotspots noch nicht erloschen.

Bei meiner Recherche nach interessanten Tempel in Bangkok stieß ich auch über einen Tempel, den man besteigen konnte. Ganze 318 Stufen führten den Tempel rauf.

Hoch oben angekommen genoss ich das kühle Lüftchen und den Ausblick auf die umliegenden Bezirke. Es ist wirklich ruhig dort oben und der kostenlose Eintritt sollte einen nicht daran hindern hier einmal vorbei zu schauen 🙂

Hier sind einige Bilder des Tempels – Wat Saket (Tempel des goldenen Berges):

SO – UND JETZT?

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Welche Dinge du dort unbedingt mal machen musst kannst du hier lesen: 10 Dinge die man in Bangkok unbedingt machen muss

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